Die liebe Zeit, sie rast nur so davon.
Heute in vier Wochen ist der Umzug bereits vollbracht und wir werden versuchen das Chaos zu beseitigen und aus dem Häuschen ein Heim zu machen.
In den Tagen vorher werde ich viele Dinge zum letzten mal tun, bis ich dann endgültig unsere Wohnung verlasse, in mein Auto steige und auf der Autobahn gen Süden fahre. Wahrscheinlich mit einem Tränchen im Auge.
Bis dahin sind viele Dinge zu erledigen.
- Mein AG weiß immer noch nicht, dass ich umziehen werde *hüstl* Ist jetzt nicht dramatisch, meine Elternzeit geht so oder so bis Juni 2016.
- Viiieeeele Abschiedsbesuche bei lieben Leuten stehen an
- Meine oberen Weisheitszähne müssen noch raus, übermorgen!
- Die U7 steht an und auch die letzte MMR+V-Impfung
- Ich möchte nochmal in den Zoo, in die Stadt, in den Park, zum Flughafen, zum Bahnhof, in die süßen kleinen Kinderläden auf der Zülpicher Str....
- Kurz nach dem Umzug hat B.enno Geburtstag, da habe ich zum Glück schon ein paar Ideen gesammelt
- Und es müssen natürlich noch Kisten gepackt, Sachen verkauft und die Wohnung für die Übergabe vorbereitet werden
Mut zur Lücke, wird schon alles.
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Montag, 4. Mai 2015
Sonntag, 1. März 2015
Persönlicher Aschermittwoch
Das war´s. Mein letztes Karneval in Köln.
Ich mag die ganze Atmosphäre, am 11.11. lief den ganzen Tag das Radio mit Karnevalsmusik auf der Arbeit und ich mag die Zeit ab Weiberfastnacht. Die Stunksitzung, die Fernsehsitzungen, die Traditionscorps, die Redner und natürlich die Musik.
Ich war mittendrin, in der lachenden Kölnarena, in der Südstadt, in der Kneipe an der Ecke. Hab mit den Bläck Fööss gesungen, mit Fremden geschunkelt und mit Freunden getanzt. Das alles wird mir fehlen. Und mit dem Aschermittwoch begann der erste bewusste Abschied, das war es also. Nie wieder Karneval als Kölner, nur noch als Tourist.
Im September hätte ich 11jähriges Köln-Jubiläum gefeiert, eigentlich die perfekte Kölsche Zahl um Köln wieder zu verlassen
Ich bin wehmütig und merke immer mehr, wie schwer mir der Abschied von Köln fällt.Noch drei Monate, es geht plötzlich alles so schnell.
Ich mag die ganze Atmosphäre, am 11.11. lief den ganzen Tag das Radio mit Karnevalsmusik auf der Arbeit und ich mag die Zeit ab Weiberfastnacht. Die Stunksitzung, die Fernsehsitzungen, die Traditionscorps, die Redner und natürlich die Musik.
Ich war mittendrin, in der lachenden Kölnarena, in der Südstadt, in der Kneipe an der Ecke. Hab mit den Bläck Fööss gesungen, mit Fremden geschunkelt und mit Freunden getanzt. Das alles wird mir fehlen. Und mit dem Aschermittwoch begann der erste bewusste Abschied, das war es also. Nie wieder Karneval als Kölner, nur noch als Tourist.
Im September hätte ich 11jähriges Köln-Jubiläum gefeiert, eigentlich die perfekte Kölsche Zahl um Köln wieder zu verlassen
Ich bin wehmütig und merke immer mehr, wie schwer mir der Abschied von Köln fällt.Noch drei Monate, es geht plötzlich alles so schnell.
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