...und die Zeit steht still.
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Samstag, 8. März 2014
Mittwoch, 12. Februar 2014
Vom Stillen zum Familientisch
Das ist so ein umfangreiches Thema, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Für mich gibt es nur eine wichtige Regel: Hör auf dein Kind und lass dich dabei nicht von irgendwelche Fachleuten mit Pauschalaussagen verunsichern!
Nicht jedes Kind ist mit 4/5/6 Monaten beikostreif. Es fängt auch nicht jedes Kind mit x Jahren an zu krabbeln/zu laufen/zu sprechen. Und nicht jede Frau kommt mit y Jahren in die Wechseljahre. Niemand hat einen Schalter im Kopf, der sich bei einem gewissen Alter plötzlich umlegt.
Also: Hör auf dein Kind und dein Bauchgefühl.
B.enno wurde mehr als 6 Monate voll gestillt. Dann zeigte er Interesse für unser Essen und wir haben ihm ab und an Fingerfood in die Hände gedrückt. Brei haben wir auch probiert, das ging einmal gut und danach wollte er nicht mehr.
Mittlerweile ist er 8 Monate alt und frühstückt morgens gerne ein (Knäcke)brot mit Butter oder Frischkäse und ein paar Reiswaffeln. Abends bekommt er gedünstetes Gemüse (Zucchini, Broccoli und Blumenkohl sind sehr beliebt).
Im Umgang mit den verschiedenen Lebensmitteln wird er immer geschickter, es macht so viel Spaß ihm dabei zuzusehen. Und wir geniessen unsere gemeinsamen Mahlzeiten sehr.
Brei mag er mittlerweile auch. Ich hatte es immer wieder mal ohne Druck probiert und plötzlich ging ganz fröhlich das Schnäbelchen auf.
Es kommt auch mal vor, dass er an einem Tag fast gar nichts möchte und am nächsten Tag Reiswaffel und Brot und Banane und Brei und Zucchini usw.
Wir machen uns keinen Stress. Milch ist die Hauptnahrungsquelle im 1. Lebensjahr. Es heisst Beikost (zufüttern, beifüttern) und nicht Anstattkost. B.enno wird noch oft gestillt, auch nachts.
Stillen ist für uns aber auch so viel mehr als nur Essen und Trinken. Es ist Nähe, Trost, Zuwendung, Zweisamkeit, Wärme, Einschlafhilfe. Manchmal stillen wir mal eben schnell, manchmal lese ich dabei und manchmal geniesse ich einfach nur diesen besonderen Moment. Aber dazu schreibe ich irgendwann nochmal separat.
Für mich gibt es nur eine wichtige Regel: Hör auf dein Kind und lass dich dabei nicht von irgendwelche Fachleuten mit Pauschalaussagen verunsichern!
Nicht jedes Kind ist mit 4/5/6 Monaten beikostreif. Es fängt auch nicht jedes Kind mit x Jahren an zu krabbeln/zu laufen/zu sprechen. Und nicht jede Frau kommt mit y Jahren in die Wechseljahre. Niemand hat einen Schalter im Kopf, der sich bei einem gewissen Alter plötzlich umlegt.
Also: Hör auf dein Kind und dein Bauchgefühl.
B.enno wurde mehr als 6 Monate voll gestillt. Dann zeigte er Interesse für unser Essen und wir haben ihm ab und an Fingerfood in die Hände gedrückt. Brei haben wir auch probiert, das ging einmal gut und danach wollte er nicht mehr.
Mittlerweile ist er 8 Monate alt und frühstückt morgens gerne ein (Knäcke)brot mit Butter oder Frischkäse und ein paar Reiswaffeln. Abends bekommt er gedünstetes Gemüse (Zucchini, Broccoli und Blumenkohl sind sehr beliebt).
Im Umgang mit den verschiedenen Lebensmitteln wird er immer geschickter, es macht so viel Spaß ihm dabei zuzusehen. Und wir geniessen unsere gemeinsamen Mahlzeiten sehr.
Brei mag er mittlerweile auch. Ich hatte es immer wieder mal ohne Druck probiert und plötzlich ging ganz fröhlich das Schnäbelchen auf.
Es kommt auch mal vor, dass er an einem Tag fast gar nichts möchte und am nächsten Tag Reiswaffel und Brot und Banane und Brei und Zucchini usw.
Wir machen uns keinen Stress. Milch ist die Hauptnahrungsquelle im 1. Lebensjahr. Es heisst Beikost (zufüttern, beifüttern) und nicht Anstattkost. B.enno wird noch oft gestillt, auch nachts.
Stillen ist für uns aber auch so viel mehr als nur Essen und Trinken. Es ist Nähe, Trost, Zuwendung, Zweisamkeit, Wärme, Einschlafhilfe. Manchmal stillen wir mal eben schnell, manchmal lese ich dabei und manchmal geniesse ich einfach nur diesen besonderen Moment. Aber dazu schreibe ich irgendwann nochmal separat.
Brot mit Frischkäse, Mozarella und Tomaten.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
6 Monate mit dem Baby-Schatz
Am Montag wurde B.enno ganze 6 Monate alt. Die Zeit rast. Erst hatte ich überlegt einen eigenen Beitrag zu verfassen, aber dann habe ich ihm lieber einen ganz privaten Brief geschrieben. Und ein paar Tränchen dabei verdrückt.
6 Monate, das bedeutet auch, dass ich das Ziel "voll Stillen" erreicht habe (ich zähle abgepumpte Muttermilch jetzt einfach mal dazu). Ich werde weiterstillen, sofern sich B.enno nicht selbst abstillt auf jeden Fall noch bis zum ersten Geburtstag.
So langsam tasten wir uns an das Thema Beikost heran. Dazu haben wir uns mit dem Thema Baby Led Weaning (Baby gesteuertes abstillen) beschäftigt. Brei wird dabei nicht kategorisch ausgeschlossen, wir möchten jedoch schon, dass er die Lebensmittel in ihrer natürlichen Form und Konstistenz kennenlernt.
Da es BEIkost heisst und nicht ANSTATTkost, geht es am Anfang nicht darum, dass er von den angebotenen Lebensmitteln satt wird. Er kann auch damit spielen, matschen, anlutschen,.. Irgendwann werden sich die Mengen steigern, die in seinem Bäuchlein landen und er wird weniger stillen.
So richtig beikostreif ist er noch nicht, da er noch nicht sicher sitzt. Ich mache mir keinen Stress, wenn er erst im Januar so weit ist - auch gut. Trotzdem darf er immer wieder mal etwas neues probieren, z.B.Hirsekringel. Banane als Brei fand er blöd, im ganzen ist sie heiss beliebt.
Wir sind auf jeden Fall vorbereitet, sowohl Mama als auch Papa haben ein Teller-Set gekauft.
6 Monate, das bedeutet auch, dass ich das Ziel "voll Stillen" erreicht habe (ich zähle abgepumpte Muttermilch jetzt einfach mal dazu). Ich werde weiterstillen, sofern sich B.enno nicht selbst abstillt auf jeden Fall noch bis zum ersten Geburtstag.
So langsam tasten wir uns an das Thema Beikost heran. Dazu haben wir uns mit dem Thema Baby Led Weaning (Baby gesteuertes abstillen) beschäftigt. Brei wird dabei nicht kategorisch ausgeschlossen, wir möchten jedoch schon, dass er die Lebensmittel in ihrer natürlichen Form und Konstistenz kennenlernt.
Da es BEIkost heisst und nicht ANSTATTkost, geht es am Anfang nicht darum, dass er von den angebotenen Lebensmitteln satt wird. Er kann auch damit spielen, matschen, anlutschen,.. Irgendwann werden sich die Mengen steigern, die in seinem Bäuchlein landen und er wird weniger stillen.
So richtig beikostreif ist er noch nicht, da er noch nicht sicher sitzt. Ich mache mir keinen Stress, wenn er erst im Januar so weit ist - auch gut. Trotzdem darf er immer wieder mal etwas neues probieren, z.B.Hirsekringel. Banane als Brei fand er blöd, im ganzen ist sie heiss beliebt.
Wir sind auf jeden Fall vorbereitet, sowohl Mama als auch Papa haben ein Teller-Set gekauft.
Set Bunny Green von Maileg
Set Starlight von Lässig
Beim Stillen eingeschlafen, wie jeden Tag. <3
Getragen.
Quatsch mit Papas Mütze!
Sonntag, 21. Juli 2013
6 Wochen Babyleben
Nach einer Idee von linutile:
6 Wochen Baby sein
Lieblingsbeschäftigung: Mama anlächeln
Mama- oder Papakind: Mama
Darauf bin ich stolz: ich nehme gut zu
Das mag ich gar nicht: Schluckauf
6 Wochen Eltern sein
Neue Erkenntnisse: B.enno ist ein sensibles Kind
Sorgen: Er spuckt viel und will manchmal kein Bäuerchen machen.
Dafür fehlt die Zeit: Zeit als Paar ( das ist aber auch nicht schlimm)
Der glücklichste Moment: B.ennos Grinsen wenn er angelegt wird.
Nächte/Schlaf: eine halbe Nacht in seinem Bett und eine halbe Nacht in unserem Bett
Darüber freuen wir uns: Schub vorbei ?
Das macht Mama glücklich: Stillen! (jetzt auch nachts,tschüss blöde Milchpumpe)
Das macht Papa glücklich: Stillen! (jetzt auch nachts, tschüss blödes nachts-aufstehen)
6 Wochen Baby sein
Lieblingsbeschäftigung: Mama anlächeln
Mama- oder Papakind: Mama
Darauf bin ich stolz: ich nehme gut zu
Das mag ich gar nicht: Schluckauf
6 Wochen Eltern sein
Neue Erkenntnisse: B.enno ist ein sensibles Kind
Sorgen: Er spuckt viel und will manchmal kein Bäuerchen machen.
Dafür fehlt die Zeit: Zeit als Paar ( das ist aber auch nicht schlimm)
Der glücklichste Moment: B.ennos Grinsen wenn er angelegt wird.
Nächte/Schlaf: eine halbe Nacht in seinem Bett und eine halbe Nacht in unserem Bett
Darüber freuen wir uns: Schub vorbei ?
Das macht Mama glücklich: Stillen! (jetzt auch nachts,tschüss blöde Milchpumpe)
Das macht Papa glücklich: Stillen! (jetzt auch nachts, tschüss blödes nachts-aufstehen)
Mimik-Weltmeister
Quatschmachen mit Papa
Mittwoch, 10. Juli 2013
Wir stillen!
Wir hatten leider einen etwas schwierigen Still-Start. Am KH lag es definitiv nicht, da hatte ich wirklich alle Unterstützung. B.enno war einfach zu schwach wegen der Gelbsucht und den Anpassungsstörungen. Er hat wahnsinnig viel abgenommen und so hing ich dann relativ zeitig an der Milchpumpe, ein Fäschchen Primergen gab es auch noch (mit meiner ausdrücklichen Zustimmung!).
Mit Milchpumpe (Medela Symphony) wurden wir dann auch nach Hause entlassen, dazu ein Komplettset Medela Calma Sauger und Fläschchen, die ja angeblich der Brust vom System am ähnlichsten sind.Immer mit dem Ziel vor Augen, den Absprung zum Vollstillen zu schaffen.
So einfach war das nicht. B.enno machte mir da einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Die Brust wurde angeschrien und wegstossen, an der Flasche hing ein glückliches Kind. Ich wollte mir einerseits keinen Stress machen, andererseits sass ich nicht nur einmal heulend neben meinem Liebsten, der ein glückliches Kind mit der Flasche fütterte nachdem meine Brust abgelehnt worden war.
Es ist frustrierend, wenn man selbser stillen könnte, das Kind aber nicht will.
Meine Hebamme machte mir Mut, es immer wieder zu versuchen. Teilweise wurde die Brust kurz zum Nuckeln und einschlafen akzeptiert, aber die Nahrungsaufnahme hatte bitte durch die Flasche zu erfolgen.
Letzte Woche hatte er endlich sein Geburtsgewicht wieder, nach fast 4 Wochen. Und seit Montag klappt es plötzlich mit dem Stillen! Er trinkt ausdauernd mit kräftigen Zügen, ist glücklich dabei und wird für längere Zeit satt.
Jetzt muss sich nur noch die Milchproduktion auf ihn einstellen. Ich habe zu viel Milch und stand deshalb schon kurz vor dem Milchstau. Deshalb pumpe ich ab und zu noch ab, um das zu verhindern. Und B.enno muss sich daran gewöhnen, dass die Milch von Mama teilweise etwas zu stark fliesst, er hat sich schon zweimal böse verschluckt und deshalb geweint.
Ich möchte allen Mut machen, die gerne stillen wollen. Nicht gleich aufgeben, es lohnt sich. :)
Mit Milchpumpe (Medela Symphony) wurden wir dann auch nach Hause entlassen, dazu ein Komplettset Medela Calma Sauger und Fläschchen, die ja angeblich der Brust vom System am ähnlichsten sind.Immer mit dem Ziel vor Augen, den Absprung zum Vollstillen zu schaffen.
So einfach war das nicht. B.enno machte mir da einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Die Brust wurde angeschrien und wegstossen, an der Flasche hing ein glückliches Kind. Ich wollte mir einerseits keinen Stress machen, andererseits sass ich nicht nur einmal heulend neben meinem Liebsten, der ein glückliches Kind mit der Flasche fütterte nachdem meine Brust abgelehnt worden war.
Es ist frustrierend, wenn man selbser stillen könnte, das Kind aber nicht will.
Meine Hebamme machte mir Mut, es immer wieder zu versuchen. Teilweise wurde die Brust kurz zum Nuckeln und einschlafen akzeptiert, aber die Nahrungsaufnahme hatte bitte durch die Flasche zu erfolgen.
Letzte Woche hatte er endlich sein Geburtsgewicht wieder, nach fast 4 Wochen. Und seit Montag klappt es plötzlich mit dem Stillen! Er trinkt ausdauernd mit kräftigen Zügen, ist glücklich dabei und wird für längere Zeit satt.
Jetzt muss sich nur noch die Milchproduktion auf ihn einstellen. Ich habe zu viel Milch und stand deshalb schon kurz vor dem Milchstau. Deshalb pumpe ich ab und zu noch ab, um das zu verhindern. Und B.enno muss sich daran gewöhnen, dass die Milch von Mama teilweise etwas zu stark fliesst, er hat sich schon zweimal böse verschluckt und deshalb geweint.
Ich möchte allen Mut machen, die gerne stillen wollen. Nicht gleich aufgeben, es lohnt sich. :)
Glücklich nach dem Stillen - beide!
Dienstag, 18. Juni 2013
Alltag mit Baby
Jetzt sind wir schon den 4. Tag zu Hause als kleine Familie. Und so gaaanz langsam bekommen wir ein wenig Routine.
Der Alltag sieht jetzt anders aus. B.enno ist bisher ein sehr unkompliziertes Kind. Er meckert wirklich nur bei Hunger, Bauchweh oder voller Windel. Wenn er wach ist liegt er gerne neben uns auf dem Sofa und schaut mit großen Augen in die Welt. Bei Bauchweh liegt er bei uns auf den Beinen und wir turnen die bösen Pupsis raus. Am schönsten liegt es sich jedoch bei Papa auf dem Bauch. Da wird dann zufrieden geschlafen. Papa ist sowieso der Größste im Moment. Er ist der menschliche Schnuller und verbringt Stunden damit klein B.enno an seinem kleinen Finger nuckeln zu lassen. :)
Leider klappt das stillen noch nicht so gut. Im Krankenhaus war er lange zu schwach und fiel schnell unter die 10%-Marke. Von der Technik her kann er es, er trinkt jedoch nicht lange genug. Daher habe ich bereits im Krankenhaus angefangen abzupumpen.Das klappt ganz gut, Milch habe ich jedenfalls genug. Ab und zu lege ich ihn an, damit er das Trinken an der Brust nicht verlernt. Er trinkt dann auch, schläft nach kurzer Zeit jedoch immer noch vor Erschöpfung ein. Wir machen uns jetzt aber keinen Stress und versuchen es einfach immer wieder, den Großteil der Milch gibt es jedoch aus dem Fläschchen.
Der Tagesabluaf sieht folgendermassen aus: Milch warm machen, wickeln, füttern, Abpumpen, Zubehör reinigen, sterilisieren, Baby beim schlafen beobachten/Pupsis rausturnen/bespaßen und wieder von vorn.
Die Nächte sind ziemlich gut. Wir füttern ihn um 23Uhr das letzte mal und gehen dann alle zusammen schlafen. Spätestens um 3Uhr wird gefüttert, gewickelt, abgepumpt und sterilisiert, danach schläft er bis 7Uhr durch. Es gibt nochmal ein Fläschchen und während ich den Vaporisator laufen lasse und abpumpe lege ich den Kleinen zu seinem Papa ins Bett, wo die zwei nochmal für eine Stunde weiterschlafen.
Der Alltag sieht jetzt anders aus. B.enno ist bisher ein sehr unkompliziertes Kind. Er meckert wirklich nur bei Hunger, Bauchweh oder voller Windel. Wenn er wach ist liegt er gerne neben uns auf dem Sofa und schaut mit großen Augen in die Welt. Bei Bauchweh liegt er bei uns auf den Beinen und wir turnen die bösen Pupsis raus. Am schönsten liegt es sich jedoch bei Papa auf dem Bauch. Da wird dann zufrieden geschlafen. Papa ist sowieso der Größste im Moment. Er ist der menschliche Schnuller und verbringt Stunden damit klein B.enno an seinem kleinen Finger nuckeln zu lassen. :)
Leider klappt das stillen noch nicht so gut. Im Krankenhaus war er lange zu schwach und fiel schnell unter die 10%-Marke. Von der Technik her kann er es, er trinkt jedoch nicht lange genug. Daher habe ich bereits im Krankenhaus angefangen abzupumpen.Das klappt ganz gut, Milch habe ich jedenfalls genug. Ab und zu lege ich ihn an, damit er das Trinken an der Brust nicht verlernt. Er trinkt dann auch, schläft nach kurzer Zeit jedoch immer noch vor Erschöpfung ein. Wir machen uns jetzt aber keinen Stress und versuchen es einfach immer wieder, den Großteil der Milch gibt es jedoch aus dem Fläschchen.
Der Tagesabluaf sieht folgendermassen aus: Milch warm machen, wickeln, füttern, Abpumpen, Zubehör reinigen, sterilisieren, Baby beim schlafen beobachten/Pupsis rausturnen/bespaßen und wieder von vorn.
Die Nächte sind ziemlich gut. Wir füttern ihn um 23Uhr das letzte mal und gehen dann alle zusammen schlafen. Spätestens um 3Uhr wird gefüttert, gewickelt, abgepumpt und sterilisiert, danach schläft er bis 7Uhr durch. Es gibt nochmal ein Fläschchen und während ich den Vaporisator laufen lasse und abpumpe lege ich den Kleinen zu seinem Papa ins Bett, wo die zwei nochmal für eine Stunde weiterschlafen.
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