Posts mit dem Label montessori werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label montessori werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 27. September 2014

Mal so nebenbei

Ja, die Bloggerei kommt zu kurz. Aber Bilder gehen immer. Jawoll. Wer mir bei Instagram folgt wird sie schon kennen, Sorry. :)


  B.enno läuft. So viel und so gut, dass ich schon ganz oft mit laufendem Kind und ohne Kinderwagen (nur mit Emei als Sicherheitsnetz) unterwegs war. Die Wege dauern jetzt länger und wir sind uns oft nicht einig, in welche Richtung wir laufen wollen, aber es macht Spaß. 
Und ich hoffe, er verzeiht mir die missratene Frisur eines Tages (ich werde ihm nie nie mehr die Haare schneiden!!). 

 Auf dem Weltkindertag bekam B.enno von seinem Papa einen Luftballon, der heiss und innig geliebt wird.

 Unser Montessorimoment: Schüttübung. Und alles aus purer Eigenmotivation.

So ein Spielplatz in der Einflugschneise des Kölner Flughafens ist super. :)

Montag, 28. Juli 2014

Taschengeld

Das liebe Geld. Das ist auch ein unendliches Thema. Wieviel Geld legen wir zurück, wie legen wir es an, usw. Sparbuch, Zielsparen, Bauspavertrag, Festgeld, Tagesgeld, Aktien,...? Die Geldgeschenke zur Geburt wollten wir auch nicht in der Sockenschublade lagern.
Richtig oder falsch gibt es nicht, daher haben wir sowohl Festanlagen als auch das gute alte Sparbuch (bzw. Tagesgeld).
Uns ist wichtig, dass B.enno später ein kleines Startkapital hat, sei es für Führerschein, die erste Wohnungseinrichtung, Studium oder Reisen.

Da Kleinvieh bekanntlich auch Mist macht stehen bei uns die guten alten Sparschweine rum für Kupfergeld und Münzen bis 50Cent. 

B.enno hilft fleissig mit. Vielleicht weiss er, dass alles auf seinem Sparbuch landet.

Mittwoch, 30. April 2014

Das bisschen Haushalt...

...macht sich von allein, sagt mein Kind.

B.enno ist ein großer Freund der Hausarbeit. Sobald ich die Spülmaschine öffne kommt er angekrabbelt, um sie auszuräumen. Eingeräumt wird auch, Schleichtiere und Legosteine müssen schliesslich auch gewaschen werden.
Wenn er damit fertig ist, wird die Vorratsschublade inspiziert, aus-, ein und umgeräumt.

Beim Wäsche zusammenlegen hilft er auch gern. Er zieht die Sachen aus dem Korb, ich lege sie zusammen. Und wenn ich das nicht ordentlich mache, werden Handtücher, T-Shirts und Co wieder zerrupft und ich muss es neu machen. Meine kleine Qualitätskontrolle.

Der Staubsauger ist sein Freund. Zu laut? Nein.



Und wenn man dann so fleissig geholfen hat, wird ein Mittagsschläfchen eingelegt. Natürlich auf Mama, diese kleine Auszeit tut uns beiden gut.

Hach, mein Sohn. <3

Samstag, 1. März 2014

Montessori-Moment und Auslosung

Kleine B.enno-Spuren im Alltag, überall werden Spielsachen hineingelegt. Oft muss er sich richtig strecken, z.B. bei unserer Vorratsschublade in der Küche.Ich versuche ihm immer neue "Verstecke" zu ermöglichen, z.B. ein Eimer in der Ecke, die er dann im Laufe des Tages bestücken kann.


Dann war da ja noch meine Halstuchverlosung. Und gewonnen hat: 
Herzlichen Glückwunsch! :)

Freitag, 31. Januar 2014

Zwillinge

B.enno hat jetzt endlich einen eigenen Spiegel auf Augenhöhe. Mir war wichtig, dass er einen Spiegel bekommt, um sich selbst bei seinem Tun beobachten zu können. Und er hat wirklich viel Spaß daran.
Immer wieder robbt er hin, lutscht ihn ab, winkt, fasst ihn an und dreht sich von einer Seite auf die andere. 


Bis zum 28.02.2014 läuft noch meine Halstuch-Verlosung. :)

Freitag, 15. November 2013

Spielsachen - weniger ist mehr

(Manche werden denken - jetzt spinnt sie total. Aber ich kann nicht nur übergroße Sonnenbrillen, ich kann auch Bio und Öko und überhaupt gibt es im Hause Flamingo durchaus auch vegetarische und sogar vegane Kost und Tofu neben Gulasch und Braten von glücklichen Kühen. Wir sind  multikulturell, das sangen schon die Höhner.)

Für mich stand von vorneherein fest, dass ich für B.enno lieber wenige ausgewählte, dafür hochwertige Spielsachen möchte, am liebsten aus Holz oder andern natürlichen Materialien. Das Plastikembargo gilt auch eher für den billigen, düdelnden und blinkenden Chinakram, der direkt kaputt geht und nicht für Lego oder Playmobil.

Ich möchte ihn nicht mit zu viel Auswahl überfordern, er soll fantasievoll spielen können. Meine Horrorvorstellung ist ein Kinderzimmer voll mit Krimskrams. Dann lieber ein teures Teil, das lange hält und mit dem kreativ gespielt werden kann.
Die Schadstofffreiheit und Nachhaltigkeit sind ebenso wichtige Kriterien für mich.  

Eine Anlaufstelle dafür in Köln ist Spiel und Kleid , der Laden gehört zu Naturata, einem Bio-Supermarkt. Ich war von dem Angebot wirklich begeistert, es gibt dort alles mögliche: Eisenbahn, Kugelbahn, Musikinstrumente, Bauklötze, sogar meine geliebten Schleich-Tiere, sowie wirklich schöne Kleidung.
Mitgenommen haben wir ein kleines, babygerechtes Holzauto, sowie eine Schurwollhose für das Tragetuch im Winter.

 Ja, das ist tasächlich eine von diesen "Öko-Hosen". 100%Schurwolle von glücklichen Bio-Schafen aus Deutschland, ökologisch und sozial.

Und hier sieht man, warum mir die Schadstoffreiheit so wichtig ist. Das Auto hat B.enno mit Hilfe seines Papas übrigens selbst ausgesucht. ;)

Freitag, 11. Oktober 2013

Montessori?

In meinem Leben vor B.enno habe ich an einer Förderschule gearbeitet. Während meiner Schwangerschaft habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich B.ennos Leben begleiten möchte.
Dabei geht es mir weniger um starre Erziehungsstile, da ich am liebsten auf meinen Bauch und meinen Instinkt höre.

Durch B.enno beginne ich die Welt mit anderen Augen zu sehen, mit seinen Augen. Er sieht, lernt und kann jeden Tag etwas neues und er erschliesst sich die Welt da draussen mit unglaublicher Faszination. Und wir haben das große Glück, ihn begleiten zu dürfen.

Und hier kommt Montessori ins Spiel. Montessori glaubt an die Fähigkeit der Kinder, Dinge alleine bewältigen zu können. Das Kind ist ein Individuum und als vollwertiger Mensch mit  eigener Persönlichkeit zu betrachten - Erwachsene unterschätzen Kinder viel zu oft.
Ein selbstbewusstes, gesundes Kind zeigt von sich aus Interesse und Neugier, möchte aus einer eigenen, inneren Motivation heraus etwas lernen.

"Hilf mir, es selbst zu tun". Den Satz kennt fast jeder und er stammt von Maria Montessori. 

Im Moment übt B.enno das Greifen und in den Mund schieben, er betrachtet und befühlt Gegenstände ausgiebig. Dafür hat er viele unterschiedliche Dinge, Spielsachen und Alltagsgegenstände wie eine Feuchttücherpackung oder seine Baby-Haarbürste. Montessori für Babys sozusagen. :)

 Leider fehlt sein Lieblings-Wichtel-Greifring, er wollte ihn nicht für ein Foto hergeben. :)

Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich den Blog von Anna, ihr Blog ist eine Art Montessori-Tagebuch mit viele tollen Anregungen!
Das Kind ist ein Individuum und ist als vollwertiger Mensch mit eigener Persönlichkeit zu betrachten. - See more at: http://www.woermannph-karlsruhe.de/montessori-kindergarten-auf-pruefstand#sthash.9iFc7d2y.dpuf
Das Kind ist ein Individuum und ist als vollwertiger Mensch mit eigener Persönlichkeit zu betrachten. - See more at: http://www.woermannph-karlsruhe.de/montessori-kindergarten-auf-pruefstand#sthash.9iFc7d2y.dpuf
Das Kind ist ein Individuum und ist als vollwertiger Mensch mit eigener Persönlichkeit zu betrachten. - See more at: http://www.woermannph-karlsruhe.de/montessori-kindergarten-auf-pruefstand#sthash.9iFc7d2y.dpuf